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Geschäftskonto für Selbstständige: 16 Konten ab 0 €

Was ein eigenes Konto für Dein Business im Jahr kostet, wie viele Buchungen frei sind und wo das Geld liegt – Stand 04.11.2026.

Kurz gesagt

Das brauchen Selbstständige und Freiberufler

Gesetzlich Pflicht ist ein Geschäftskonto für Einzelunternehmer und Freiberufler nicht – viele Banken verbieten aber die geschäftliche Nutzung des privaten Girokontos. Ein eigenes Konto trennt Einnahmen und Ausgaben sauber und macht die Steuererklärung leichter. Sieben Konten kosten bei 30 Buchungen im Monat 0 €.

KontoKosten im Jahr*Wo liegt das Geld?Bargeld
FYRST Base0 €Bank, deutsche Einlagensicherung✓
Kontist0 €Bank, deutsche Einlagensicherung–
N26 Business0 €Bank, deutsche Einlagensicherung✓
bunq Business0 €Bank, EU-Einlagensicherung✓
Accountable0 €Bank, EU-Einlagensicherung–
Vivid Business0 €Zahlungsinstitut (Treuhandkonto)–
FINOM Solo0 €Zahlungsinstitut (Treuhandkonto)–
Tide60 €Bank, EU-Einlagensicherung–
Qonto60 €Zahlungsinstitut (Treuhandkonto)–
Holvi Flex90 €Zahlungsinstitut (Treuhandkonto)–

* Einstiegstarif bei 30 Buchungen im Monat, ohne Aktionen, teils netto. Stand 08.11.2026. Die Bestenliste unten sortiert nach Score aus Kosten, Sicherheit und Ausstattung – nicht nach Provision.

  • Kostenlos: FYRST Base, Kontist, N26 Business und weitere ab 0 €
  • Steuer gleich mit: Kontist und Accountable legen Geld für die Steuer zurück
  • Bargeld: nur einige Konten nehmen Einzahlungen an
  • Mehr zum Thema: Steuersoftware · Buchhaltungssoftware
Bestenliste

Alle 18 Geschäftskonten mit bestlistfinder-Score

Wähle Rechtsform und Buchungen pro Monat, wähle Deine Situation oder Deine Kriterien – die Liste sortiert sich neu. Die Gewichtung des Scores kannst Du selbst anpassen, Anbieter merken und als Excel oder PDF mitnehmen.

Die Bestenliste lädt …

Ratgeber

Worauf es ankommt

Pflicht für GmbH und UG

Wer ein Geschäftskonto braucht

GmbH und UG brauchen ein Konto auf den Namen der Gesellschaft, schon für das Stammkapital vor der Eintragung („i. G.“). Selbstständige dürfen ein Privatkonto nutzen, ein eigenes Konto macht Buchhaltung und Steuer aber einfacher.

bis 100.000 €

Bank oder Zahlungsinstitut

Bei Banken wie FYRST, ING, N26, DKB oder Sparkasse greift die Einlagensicherung. Zahlungs- und E-Geld-Institute wie Qonto, Vivid, Holvi oder FINOM verwahren Geld getrennt auf Treuhandkonten – ein anderer Schutz.

ab 0,19 € je Buchung

Buchungen und Bargeld

Viele Konten sind nur bis zu einem Kontingent kostenlos. Wer viele Überweisungen oder Bargeld hat, fährt mit einem Tarif mit Freibuchungen oder einer Filialbank oft günstiger.

DATEV, Lexware, sevdesk

Buchhaltung anbinden

Fast alle Konten lassen sich mit Buchhaltungssoftware verbinden. Kontist und Accountable haben Rechnungen und Steuer schon eingebaut – für die GmbH-Bilanz brauchst Du in der Regel trotzdem einen Steuerberater.

Häufige Fragen

Geschäftskonto für Selbstständige: kurz beantwortet

Brauchen Selbstständige ein Geschäftskonto?

Gesetzlich nicht. Viele Banken untersagen aber, das private Girokonto geschäftlich zu nutzen. Ein eigenes Konto trennt Geschäft und Privates und spart Zeit bei Buchhaltung und Steuer.

Welches Geschäftskonto ist für Selbstständige kostenlos?

Bei 30 Buchungen im Monat kosten laut unserer Rechnung unter anderem FYRST Base, Kontist, N26 Business, Vivid Business und bunq Business im Einstiegstarif 0 €. Achte auf Freibuchungen und Zusatzkosten für Bargeld.

Dürfen Freiberufler jedes Geschäftskonto nutzen?

Nicht jedes. Revolut Business etwa richtet sich an eingetragene Unternehmen. Für Freiberufler passen zum Beispiel FYRST, N26 Business, Kontist, ING Business oder DKB Business.

Hilft ein Geschäftskonto bei der Steuer?

Ja, indirekt: Alle Belege liegen auf einem Konto, viele Apps verknüpfen Buchungen mit Belegen und exportieren an DATEV. Kontist und Accountable legen auf Wunsch Geld für Umsatz- und Einkommensteuer zurück. Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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