Kostenlos ohne Kleingedrucktes
In diese Bestenliste kommen nur Konten, deren Grundgebühr dauerhaft 0 € beträgt. Einführungsangebote wie „12 Monate gratis“ zählen nicht dazu. Ob ein Konto für Dich kostenlos bleibt, hängt vor allem an diesen vier Punkten.
Wie viele Buchungen frei sind
Manche Gratis-Konten enthalten 0 bis 50 Buchungen im Monat, andere unbegrenzt viele. Darüber kostet eine Überweisung oder Lastschrift meist 0,19 bis 0,30 €. Bei 100 Buchungen im Monat können so 150 bis 360 € im Jahr zusammenkommen.
Für wen der Gratis-Tarif gilt
Einige Tarife gelten nur für Selbstständige. Für GmbH und UG verlangen FYRST, Qonto und bunq eine Grundgebühr, N26 Business und Accountable eröffnen keine Konten für Gesellschaften. Die Liste rechnet das für Deine Rechtsform aus.
Was extra kosten kann
Bargeld einzahlen ist bei Direktbanken oft nur gegen Gebühr möglich. Eine physische oder zweite Karte kostet bei manchen Anbietern zusätzlich. Beides steht in der Zeile des Anbieters.
Bank oder Zahlungsinstitut
Bei Banken sind Einlagen bis 100.000 € gesetzlich gesichert. Zahlungs- und E-Geld-Institute wie Qonto, Vivid, FINOM und Holvi verwahren Kundengeld getrennt auf Treuhandkonten bei Partnerbanken.
Mehr Auswahl: alle 20 Geschäftskonten im Vergleich · Geschäftskonto für GmbH & UG · Geschäftskonto für Selbstständige · So bewerten wir
Alle 11 kostenlosen Geschäftskonten mit bestlistfinder-Score
Stell Rechtsform und Buchungen pro Monat ein. Die Liste zeigt, was jedes Konto Dich im Jahr kostet, und sortiert sich neu. Die Gewichtung des Scores kannst Du selbst anpassen, Anbieter merken und als Excel oder PDF mitnehmen.
Die Bestenliste lädt …
Worauf es beim Gratis-Geschäftskonto ankommt
Was in den Kosten steckt
Grundgebühr mal zwölf plus alle Buchungen über den Freibuchungen, zum Preis laut Preisverzeichnis des Anbieters. Einmalige Gebühren und Extras wie Bargeld oder Zusatzkarten nennen wir beim jeweiligen Konto.
Wann sich eine Grundgebühr lohnt
Ab etwa 60 Buchungen im Monat ist ein Tarif mit unbegrenzten Buchungen oft günstiger als ein Gratis-Konto mit Einzelpreisen. Im großen Vergleich siehst Du alle Konten, auch die mit Grundgebühr.
Konto vor der Eintragung
Eine GmbH oder UG braucht das Konto schon für das Stammkapital. Nicht jedes Gratis-Konto nimmt Gesellschaften in Gründung an. Prüfe das vor dem Antrag beim Anbieter.
Belege direkt am Konto
Kontist, FINOM, Qonto und Accountable bieten Belegerfassung in der App. Das spart Zeit bei der Buchhaltung und beim Austausch mit dem Steuerbüro.
Kostenloses Geschäftskonto: kurz beantwortet
Welches Geschäftskonto ist wirklich kostenlos?
Ohne Grundgebühr und mit unbegrenzten Buchungen für Selbstständige: N26 Business, Vivid Business, bunq Business und Accountable. Bei den anderen Konten der Liste sind 0 bis 50 Buchungen im Monat frei, danach kostet jede Buchung einen festen Betrag.
Gibt es ein kostenloses Geschäftskonto für eine GmbH oder UG?
Ja. Ohne Grundgebühr eröffnen unter anderem ING Business, Vivid Business, Tide, Kontist und Holvi auch Konten für GmbH und UG. Die Kosten hängen dann von Deinen Buchungen ab. Stell in der Liste „GmbH oder UG“ ein, dann rechnen wir es für Dich aus.
Ist ein Geschäftskonto ohne Grundgebühr sicher?
Ja, wenn Du weißt, wo Dein Geld liegt. Bei Banken wie ING, FYRST, N26, Kontist oder bunq greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €. Zahlungs- und E-Geld-Institute wie Qonto, Vivid, FINOM oder Holvi verwahren Kundengeld getrennt auf Treuhandkonten. Die Liste zeigt die Art der Sicherung bei jedem Konto.
Darf ich als Selbstständiger ein Privatkonto nutzen?
Gesetzlich ja. Viele Banken untersagen aber in ihren Bedingungen, ein Privatkonto überwiegend geschäftlich zu nutzen. Ein eigenes Geschäftskonto trennt Einnahmen und Ausgaben sauber und erleichtert die Steuererklärung.
Warum fehlen Konten mit „12 Monate gratis“?
Weil danach der reguläre Preis gilt. Commerzbank Klassik oder Postbank Business Giro starten ohne Grundgebühr, kosten danach aber 15,90 € bzw. 12,90 € im Monat. Sie stehen im großen Geschäftskonto-Vergleich mit ihren Aktionen.