Welches Depot zu Dir passt
Für einen ETF-Sparplan mit 100 € im Monat und vier Einzelkäufen im Jahr zahlst Du bei den günstigsten Brokern 0 bis 4 € im Jahr. Entscheidend sind danach Orderkosten, Zinsen aufs Guthaben und ob Kinder- oder Firmendepot möglich sind. Unsere Empfehlung je Situation:
Auswahl nach offengelegten Kriterien, nicht nach Provision. Angaben laut den Preisverzeichnissen der Anbieter. Keine Anlageberatung.
Alle 20 Depots mit bestlistfinder-Score
Stell Dein Profil ein: Sparrate, ETFs oder Aktien und Einzelkäufe. Die Jahreskosten und der Score rechnen sich sofort neu; mit einem Klick auf eine Spalte sortierst Du, und die Gewichtung des Scores kannst Du selbst anpassen.
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Worauf es ankommt
Sparplan
Die meisten Online-Broker führen ETF-Sparpläne kostenlos aus. Banken verlangen teils 1,5 bis 2,5 % der Rate, bei 100 € also bis zu 30 € im Jahr.
Orderkosten
Für Einzelkäufe zahlst Du bei Neobrokern 0 bis 1 €, bei klassischen Banken meist 4,90 € plus 0,25 % des Betrags und teils Börsenentgelte.
Zinsen aufs Guthaben
Scalable Capital, Trade Republic, Traders Place und Smartbroker+ verzinsen nicht angelegtes Geld; bei vielen Banken gibt es 0 %.
Steuern
Deutsche Banken und Broker führen die Abgeltungsteuer ab und berücksichtigen den Freistellungsauftrag. Bei Degiro erklärst Du Erträge selbst.
Firmendepot
Die meisten Neobroker eröffnen nur Privatdepots. Für Deine GmbH oder UG lohnt der eigene Firmendepot-Vergleich.
Depot: kurz beantwortet
Welches Depot ist am günstigsten?
Bei einem ETF-Sparplan von 100 € im Monat und vier Einzelkäufen im Jahr kosten Finanzen invest und Traders Place 0 € im Jahr, Trade Republic, S Broker und Scalable Capital FREE rund 4 € (Stand 02.11.2026). Filialbanken und klassische Direktbanken liegen wegen höherer Orderkosten meist bei 30 bis 70 € im Jahr.
Was kostet ein ETF-Sparplan?
Bei den meisten Online-Brokern ist die Ausführung kostenlos. Einige Banken verlangen 1,5 bis 2,5 % je Rate, bei 100 € also 1,50 bis 2,50 € pro Monat. Hinzu kommen die laufenden Kosten des ETFs selbst.
Führt jedes Depot die Steuer automatisch ab?
Deutsche Banken und Broker führen die Abgeltungsteuer in der Regel automatisch ab und berücksichtigen den Freistellungsauftrag. Bei Degiro musst Du Erträge selbst in der Anlage KAP erklären.
Gibt es Zinsen auf das Guthaben im Depot?
Ja, bei einigen Neobrokern: Scalable Capital zahlt 2,60 %, Trade Republic 2,50 %, Traders Place und Smartbroker+ 2,25 % (Stand 02.11.2026). Viele Banken zahlen auf dem Verrechnungskonto 0 %.
Ist mein Geld im Depot sicher?
Wertpapiere sind Sondervermögen und gehören auch bei einer Pleite des Brokers Dir. Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Bank geschützt.
Quellen: Preis- und Leistungsverzeichnisse der Anbieter (in der Liste verlinkt), abgerufen bis 02.11.2026; einzelne Werte über justETF und neuebanken.de gegengeprüft. Ohne Spreads, Produktkosten und Börsenplatzentgelte, sofern nicht als fester Betrag genannt. Konditionen können sich jederzeit ändern. Keine Anlageberatung. Herausgeber: ZLex GmbH.